Pakistan

Wo schneebedeckte Berge den Himmel berühren

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Reisebericht

Pakistan ein Land ganz anders als in unseren Vorstellungen. Auf einer holperigen Piste mit Felsüberhängen, an den Ränder noch die Reste des letzten Steinschlages, fahren wir nach Astore. Für die letzten Meter steigen wir in Jeeps um, die uns hoch hinauf in das Poloresort bringen. Es regnet und eine Heizung ist ein Fremdwort. Auf was haben wir uns da wieder eingelassen.

Am Morgen erwachen wir bei herrlichem Sonnenschein und fantastischer Aussicht auf die fast lieblich wirkende Landschaft und die schneebedeckten Giganten. Die Jeeps bringen uns bis Tashing. Unsere Träger haben sich bereits versammelt und es gibt eine heftige Debatte zur Verteilung des Gepäcks, jeder möchte etwas abbekommen.

Den Jongpher-Gletscher, über den doch tatsächlich eine Piste geht, passieren wir in abenteuerlicher Fahrt in unseren Jeeps. Es ist kaum auszumachen, dass es über einen Gletscher geht, der so von Geröll bedeckt ist. Dann heißt es auf zum ersten Trekking. Die Wolken hängen tief über den Bergen als wir zuerst das untere Dorf Rupal und später das obere Dorf Rupal passieren. Die Bewohner haben ihren Sommersitz im oberen Dorf bereits verlassen, denn es ist Herbst und schon bald ist mit dem ersten Schnee zu rechnen. Die Wanderung geht nur leicht bergan und so haben wir bald das Herrligkofer Basecamp erreicht. Wir genießen die herrliche Lage und die erste Aussicht auf die Rupel-Flanke des Nanga Parbat, soweit uns die Wolken die Aussicht freigeben.

Früh am Morgen treibt es uns bei der ersten Dämmerung aus den Zelten. Klarer Himmel und da zeigt sie sich in voller Größe, als wenn man nur noch ein paar Schritte laufen muss, um sie zu berühren, die 4.000 m hohe Rupel-Flanke des Nanga Parbat.

Rupal-Wand des Nanga Parbat

Über einen zuerst steilen Hang queren wir anschließend den Bazhin-Gletscher. Dieser ist ebenfalls mit Geröll bedeckt. Wir entdecken eine große Eishöhle, die sich wie ein riesiger Schlund öffnet. Aus der Gegenrichtung kommen uns Hirten mit Sack und Pack entgegen. Freundlich werden wir gegrüßt. Was sie wohl denken, dass wir das hier alles nur zum Spaß machen? Für sie ist es ein hartes Leben. Nach einer wunderschönen üppig grünen Alm und einem kleinen Anstieg liegt vor uns die Hochalm Latoba. Unsere Zelte sind bereits aufgebaut und leuchten uns in ihrem Gelb entgegen. Es ist noch früh am Tag und so wollen wir noch eine kleine Wanderung unternehmen. Die Wolken scheinen fast den Boden zu berühren als plötzlich ein Schneesturm über uns hinwegzieht. Schnell alles nochmal festgezurrt, und dann ist es auch schon wieder vorbei. Nun lugt auch der Naga Parbat direkt vor uns aus den Wolken heraus und Sohail, unser Reiseführer, zeigt uns die Stelle, wo Reinhold Messner mit seinem Bruder einst den Berg bezwang, der ihm zum Schicksalsberg wurde.
Wer hätte es gedacht, nach kurzem Anstieg liegt ein idyllischer Moränensee vor uns, hinter dem die Rupal-Wand aufragt.

Moränensee mit Nanga Parbat

Am nächsten Tag wandern wir die gleiche Strecke bis Tarshing zurück. Der Himmel meint es nicht gut mit uns und schickt uns leichten Schnee und später Regen. Wir lassen es uns aber nicht vermiesen und siehe da, die Sonne lacht als wir Tarshing erreichen und eine warme Dusche auf uns wartet.

Tarshing

Mit tiefblauem Himmel und einem umwerfenden Panorama der schneebedeckten Berge rings um uns, begrüßt uns der kalte Morgen. Ein langer Fahrtag steht heute an. Zuerst bis Astore wo wir bei einer kurzen Pause die „Hauptstraße“ erkunden. Zaghaft wollen wir die kleinen Geschäfte und Handwerksbetriebe fotografieren. Doch sogleich werden wir hereingebeten und man stellt sich in Position, um doch bitte fotografiert zu werden. Wir sind baff. Selbst als Frau wird man bedingungslos akzeptiert. Na, was ist denn das – wir hatten doch ein ganz andere Bild von diesem Land?

Am nächsten Morgen starten wir direkt von unserem Hotel in Minapin zum Trekking in die Berge. Nicht weit hinter dem Ort passieren wir den Schlachtplatz, man will den Tod nicht im Ort haben. Gerade wird unter freiem Himmel eine Kuh geschlachtet, ein noch ungewohntes Bild für uns.

Minapin Schlachtplatz

Dann beginnt ein steiler schweißtreibender Aufstieg in Serpentinen hinauf bis zu einer Alm. Sie wird noch bewirtschaftet und so werden wir von ein paar Enten begrüßt, die auf ein paar Krümel hoffen. Der Weg führt weiter durch lichten Wald und der Gletscher des Rakaposhi zeigt sich in der Ferne. Mittlerweile hüllt sich der Himmel in dicke Wolken, als wir zur Mittagszeit das Hapakun Basecamp erreichen. Im Küchenzelt erwarten uns warme Getränke, Suppe und was nie fehlen darf, die getrockneten Aprikosen und deren Kerne. Der Luftdruck fällt dramatisch und vom Rakaposhi Basecamp kommen Hirten und berichten, dass es letzte Nacht oben geschneit hat, sodass sie bis zu den Waden versunken sind. Wir holen den Wetterbericht aus Gilgit ein. Noch mehr Niederschlag – so beschließen wir hier zu campen, doch lassen wir es uns nicht nehmen, noch zum Rakaposhi Basecamp hinauf zu wandern. Immer höher und immer kälter pfeift der Wind um unsere Ohren. Sohail winkt uns auf einen Hang hinauf und als wir über die Kante blicken liegt der gigantische Gletscher vor uns – wow wie gewaltig.

Gletscher unterhalb vom Rakaposi

Leider verstecken sich die Giganten, die ihn umrahmen. Doch auch so ist es beeindruckend. Die letzten Meter bis hinauf zum Basecamp laufen wir noch. Wieder unten in unserem grünen Camp haben die Träger gerade ein Schaf geschlachtet und das Fleisch liegt schon in einem großen Kessel.

Die ganze Nacht hindurch trommelt der Regen auf das Zelt. Von der gegenüberliegenden Felswand hören wir immer wieder Steinschläge, ein unheimliches Geräusch. Pünktlich zum Sonnenaufgang hört der Regen auf und wir können trocken nach Minapin zurückwandern. Im Dorf angekommen lacht nicht nur die Sonne, sondern auch die Frauen schenken uns mit einem freundlichen „Salam“ ein Lächeln. Anschließend bringt uns unser Bus zum Borith-Lake. Für ein Bad im See ist es bereits zu kalt, dafür lassen wir uns einen köstlichen Milchtee schmecken.

Borith Lake

Nach einer sternenklaren Nacht, folgt ein klarer eiskalter Morgen. Die Berge spiegeln sich im See und wir blicken schon sehnsüchtig in die Richtung, in die unsere nächste Wanderung geht. Erste Laubfärbung zeigt sich, und mit den kleinen Gehöften wirkt alles wie eine Bilderbuchlandschaft.
Schon bald beginnt der Aufstieg entlang des Passu-Gletschers. Immer höher hinauf, immer wieder ein Fotomotiv eines schöner als das andere. Bei einer Rast entdecken unsere Träger Schraubenziegen hoch oben am Hang. Wir gucken uns die Augen aus, so gut sind sie in der graubraunen Landschaft getarnt.
Dann wird es ernst, die Querung des Passu-Gletschers beginnt. Der Einstieg ist etwas kniffelig. Zuerst müssen wir über große Steine balancieren, dann kommen die ersten Gletscherspalten. Herzklopfen, ein großer Schritt, doch die helfende Hand der Mannschaft ist stets bereit. Treppenstufen werden an schwierigen Stellen in das Eis geschlagen, in der Mitte des Gletschers wird es einfacher. Zwei Stunden brauchen wir für die 1,5 km, dann ist es geschafft. In traumhafter Lage unter einer hohen Schieferwand, im Hintergrund der Gletscher, erwartet uns Luzdur. Wir genießen die Aussicht auf den Gletscher und die umliegenden schneebedeckten Riesen und wissen, sobald die Sonne hinter den Gipfeln untergeht, wird der Gletscher zum Kühlschrank. Am Abend beleuchtet der Mond die Umgebung und taucht alles in ein surreales Licht. Aus dem Lager unsere Träger tönt leise Musik und Gesang zu uns herüber, sie scheinen es zu genießen.

Luzdur

Da es auf der Alm Patundas in diesem Jahr kein Wasser mehr gibt, ist ein Camp dort nicht möglich. So steigen wir am nächsten Morgen ohne Gepäck hinauf zur Alm. Je mehr wir an Höhe gewinnen, desto grandioser wird die Aussicht. Welch ein Anblick, als wir die Alm erreichen. Der Shispare zeigt sich und der Gulmit mit Wolkenschleier. Auf der anderen Talseite schlängelt sich fast endlos der Batura Gletscher vom Passu Gar bis zum Passu Lake. Dazwischen die Passu Corns. Noch ein Foto und noch eines. Ausgiebig genießen wir den Ausblick auf 5 Siebentausender. Mit unseren Trägern haben wir diesmal eine recht lustige Truppe. Und so wird Musik vom Handy gespielt und dazu getanzt. Es ist verrückt, das zu erleben.

Batura Gletscher

Am Morgen gibt es dann das Gruppenfoto bevor wir den Rückweg zum Borith Lake antreten. Dieses Mal haben die Träger einen leichteren Weg über den Gletscher gefunden und da es nun fast nur noch abwärts geht, haben wir schon bald wieder den Ausgangspunkt erreicht. Bevor wir weiter nach Aliabad fahren, stärken wir uns mit einem köstlichen Mittagessen, dessen Krönung der hausgemachte Aprikosenkuchen ist. Gegenüber thront der Tupopdan wie eine riesige Kleckerburg.

Die Fahrt führt uns immer entlang des Hunzaflusses, vorbei am Attabadsee, der durch einen Erdrutsch entstand, der den Fluss Hunza aufstaute.

Attabat Lake

In der Nähe von Karimabad thront die Burg Altit hoch über den Hunzafluss. Dahinter sehen wir die markante Felsnadel des Ladyfinger und den Hunza Peak. Der schneebedeckt Rakaposhi taucht sich in rosa Licht der untergehenden Sonne als wir Aliabad erreichen.

Der heutige Tag ist von Kultur geprägt. Frauen bringen am Morgen ihr Kühe und Ziegen auf die Weide. Umrahmt werden die Häuser von üppigem Grün und Aprikosenbäumen. Darüber wachen der Rakaposhi und der Abadang, gegenüber der Ultar 1 und Ultar 2.
Wir besuchen zuerst eine Schule, wo uns die Schulleiterin durch die Räume führt. Anschließend fahren wir nach Karimabad und bekommen eine Führung durch das Fort Baltit. Und wieder zeigt sich, die Herrschaften wussten schon damals zu leben und zu residieren. Heute wohnt der Khan in einem modernen Gebäude.

Fort Baltit

Vom höchsten Dorf von Hunza, Dulikar, können wir das gesamte Hunzatal überblicken. Die Giganten reihen sich einer Perlenkette gleich auf, Diran, Rakaposhi, Abadang …. blicken auf den Ladyfinger und den Hunza Peak gegenüber.

Nun wird es wieder Zeit für eine Trekkingtour. Jeeps bringen uns vom Hotel in Aliabad Richtung Attabadsee. Kurz vor dem See überqueren wir auf einer abenteuerlichen Holzbrücke den Hunzafluss, und dann geht es immer bergan vorbei an Gehöften in denen die Apfelbäume reiche Ernte tragen bis zum Startpunkt unseres Trekking.

Holzbrücke den Hunzafluss

Zunächst wandern wir einen sehr schönen schattigen Weg entlang an einem Bachlauf. Immer wieder genießen wir die Aussicht hinunter ins Tal und den tiefblauen Attabadsee. Dann verläuft der Weg entlang eines Wasserkanals bis zu einer Hütte. Hier sind in der Regenzeit ständig 2 Wächter, die den Kanal von herabfallenden Steinen und Geröll befreien, damit dieser nicht überläuft und einen Bergrutsch auslöst und das Dorf tief unten im Tal bedroht. Salztee wird uns angeboten, den wir dankend annehmen. Danach müssen wir einen sehr steilen Hang hinauf, wie die Gämsen. Doch oben angekommen, trauen wir unseren Augen nicht. Auf einer kleinen Sommeralm haben unsere Träger und Köche einen Tisch aufgebaut und es gibt einen Imbiss. Das ist schon fast etwas elitär mit diesem Ausblick.

Mittag Überraschung

Noch liegt ein weiterer Aufstieg vor uns, der durch einen großen Stein markiert wird, bis wir die Sommeralm Baldi erreichen. Traumhaft gelegen mit Blick auf den Diran und den Spantik mit seinem schönen Sattel. Doch oh Schreck, kein Wasser. Unsere Mannschaft bleibt gelassen und wir bauen das Lager auf. Indessen machen sich die Träger auf Wassersuche. Zwei Stunden dauert es, bis sie mit Kanistern schwer bepackt zurückkehren. Am Abend nehmen wir unsere Mahlzeit mit besonderer Wertschätzung ein. Eine aus unserer Gruppe verlässt unser Speisezelt und ruft uns sofort alle hinaus. Schnell zücken wir, trotz der klammen Finger, die Kamera. Der Vollmond geht gerade über den Bergen auf und taucht alles in ein wunderbares Licht.



Camp Baldi

Unter den leuchtenden Bergen und strahlend blauen Himmel frühstücken wir heute und beginnen danach den Abstieg bis zu dem Punkt wo uns die Jeeps abholen und nach Karimabad bringen.

Heute ist ein besonderer Tag für uns. Wir sind in das Sommerhaus unseres Begleiters Atif eingeladen. Da es nicht weit ist, gehen wir zu Fuß. Herzlich werden wir von der Mutter und den Verwanden begrüßt und uns werden die köstlichsten Speisen aufgetragen, authentischer kann es nicht sein.

bei Atif’s Familie

Danach fahren wir mit unserem Bus nach Gilgit nicht, ohne am Rakaposhi Viewpoint zu halten und die herrliche Kulisse einzufangen. Ein Stück weiter ist ein Teil der alten Seidenstraße restauriert worden. Hoch am Hang verläuft diese und eine abenteuerliche Holzbrücke verbindet zwei Felsvorsprünge.

Rakaposhi Viewpoint

An der Markierung für die zwei tektonischen Platten des Karakorum und des Hinduskusch, die hier aufeinandertreffen, ist auch eine große Karte angebracht. Sohail zeigt uns die vielen Möglichkeiten zum Trekking im Norden Pakistans.

Davon, dass Gilgit früher einmal ein buddhistisches Zentrum war, zeugt das Buddha-Relief von Kargah, dass wir bei der langsam untergehenden Sonne erreichen.

Buddharelief von Kargah

Am Morgen bringt uns ein Flug entlang der Berge nach Islamabad. Die Stadt ist nicht wirklich sehenswert, zuerst fahren wir zum Lok Virsa Museum. Heute ist hier Frauentag und viele Frauen tragen ihre schönen Trachten. Als wir sie fotografieren werden auch wir zum Fotomotiv.
Zum Sonnenuntergang besichtigen wir dann noch die Faisal-Moschee, ein etwas nüchterner Betonbau doch im Abendlicht hübsch anzusehen.

Faisal-Moschee

In ein bisschen wirklichen Orient tauchen wir am nächsten Tag in Peshawar ein. Eine alte Moschee ist wunderschön mit floralen Motiven ausgeschmückt, sehr ungewöhnlich für den Islam.

Peshawar Moschee

Chaotisch, quirlig und geschäftig geht es in den Straßen zu. Handwerker lassen sich bei Ihrer Arbeit beobachten, besonders interessant ist der Besuch bei einem Musikinstrumentenbauer.

Peshawar

Nach dem Mittag mit riesigen Fleischspießen verlassen wir die orientalische Atmosphäre und haben das Glück, an einer Tankstelle die typisch bunt geschmückten Busse zu fotografieren.

Peshawar Bus

Das in den Abendstunden schön beleuchtete Pakistan-Monument bildet den Abschluss unserer Reise.

Pakistan Monument

Wie tausend Sterne funkeln die Augen unseres pakistanischen Reiseführers, wenn er von den Bergen spricht. Seine Begeisterung, uns die Schönheit seines Landes zu zeigen, springt auf uns über. Siebentausender zum greifen nah, schneebedeckt, und grüne Täler durch die der türkisblaue Hunzafluss fließt. Aufgeschlossen freundliche Menschen – warum hatten wir davon vorher keine Vorstellung? Wir werden bestimmt wieder kommen.

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Routenübersicht

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Reiseverlauf

01.10. Von Islamabad über den Babusar-Pass nach Astore (3144 m)
02.10. Fahrt nach Tarshing und Trekking zur Rupal-Wand des
       Nanga Parbat (3553 m)
03.10. Trekking vom Herrligkoffer Basecamp zur Hochalm Latobo (3561 m)
04.10. Trekking Hochalm Latobo nach Tarshing (2928 m)
05.10. Fahrt von Tarshing in den Karakorum nach Minapin (1995 m)
06.10. Trekking zum Hapakun Basecamp (2914 m) und zum Rakaposhi Basecamp (3441 m)
07.10. Trekking vom Hapakun Basecamp nach Minapin und Fahrt zum 
       Borith Lake (2656 m)
08.10. Trekking vom Borith Lake, Überquerung des Passu Gletschers,
       nach Luzdur (3494 m)
09.10. Trekking von Luzdur zur Alm Patundas (4200 m)
10.10. Trekking von Luzdur zum Borith Lake und Fahrt nach Aliabad (2267 m)
11.10. Besuch einer Schule in Aliabad, Besichtigung des Forts von 
       Baltit und den höchst gelegenen Dorf von Hunza Duikar
12.10. Fahrt zum Ausgangspunkt Chaghorum bati (2807 m) und Trekking
       zur Alm Baldi (3898 m)
13.10. Trekking nach Chaghorum bati und Fahrt nach Karimabad (2366 m)
14.10. Fahrt nach Giligit, Stop Rakaposhi View, Alte Seidenstraße,
       Verwerfung Karakorum/Hindukusch und Kargah Buddha
15.10. Rückflug nach Islamabad - Besuch Lok Virsa Heritage Museum und
       die Shah Faisal Mosque
16.10. Fahrt nach Peshawar und Besichtigung des Pakistan Monument
       in Islamabad
Quelle " Schulz aktiv Reisen "
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Veröffentlicht in Asien